Wo gestreikt (gehobelt) wird, fallen Späne

MDR1 Radio Sachsen. Die Radio-Moderatoren sollten lieber den streikenden Bahnarbeitern (Lokführern) Mut zusprechen und ihre Sympathie bekunden, statt zugunsten der absolut sturen wie verlogenen Bahnmanager um Mehdorn, die eigentlich Schuldigen am Desaster, auf die Tränendrüsen zu drücken, in dem von Euch die Produktionsprobleme bei Unternehmen vorgeschoben werden und die Nachteile für die Arbeiter (Arbeitnehmer) in diesen Betrieben herhalten müssen, um den Streik und die Streikenden zu verteufeln. Das ist schäbig! Nichts dazu gelernt aus Eurer Zeit im DDR-Rundfunk?

Ich gehe davon aus, dass die Radio-Moderatoren genug Geld aufs Girokonto überwiesen bekommen, und zwar aus der Kasse der Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten, in die auch die verteufelten Streikenden zwangsweise Monat für Monat einen Teil ihres wirklich nicht üppigen Lohnes abdrücken müssen.

Also, Leute beim MDR1 Radio Sachsen, etwas mehr Loyalität und Anstand gegenüber den Streikenden bitte!

Klaus - 09.11.07