Mein Ostergedanke

Klaus R. frontal ...

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Mein Ostergedanke

Unser kulturelles Armutszeugnis: Dass in der Kirche nur für Menschen, nicht für Tiere gebetet, nur um Menschen, nicht jedoch um Tiere geweint wird!

Klaus, 06.04.2012

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2 Responses to “Mein Ostergedanke”

  1. Klaus R. sagt:

    Lieber Freund, genau lässt sich Dein Statement von mir nicht einordnen. Die unverbesserlichen unserer Spezies aber immer nur mit Samthandschuhen anzufassen, bringt uns auch nicht weiter. Mancher braucht erst einen Kick in den Hintern, wenn er vorwärts kommen will. Selbstbestimmte Menschen hingegen benötigen diesen Kick nicht. Die kommen von selbst dahinter, was sie unseren tierischen Mitgeschöpfen schuldig sind und wohin sie sich weiter entwickeln müssen, um schließlich doch noch einmal “Mensch” mit Herz und Verstand zu sein … um als solche irgenwann mit der Erkenntnis (und der positiven Bilanz) das Zeitliche zu segnen, nicht umsonst gelebt zu haben.

  2. Ousmane sagt:

    Hallo Ava, mein Blog ist für Veganer und an Veganismus Interessierte aller Varianten da. Hier ist jeder willkommen, so lange er seine Meinung auf respektvolle und freundliche Art mitteilt. Meine Erfahrung ist, dass jede Meinung ihr Forum findet. Deine Meinung bleibt Dir also ganz allein berlassen, ebenso wie mir die meine. Und wir haben beide das Recht, unsere Meinungen zu verbreiten, so lange wir eine gute Form dafür wahren. Das sollte die Grundlage unseres Austausches sein. Das die Prämisse kaputt ist, ist eben nicht meine Meinung und dass ich damit bei Veganern ganz schnell alleine dastehen werde, kann ich nicht bestätigen, weil ich genug Veganer kenne, die ebenso denken wie ich. Zum anderen stehe ich als Veganer ja eh oft alleine da. Das ist also kein Problem. Grundfalsch ist allerdings Deine Auffassung, dass Esoterik Veganismus trojanisiert. Es gibt genug Veganer, die überhaupt nur zum Veganismus und Tierschutz kamen, weil sie religiös, spirituell oder eben esotherisch sind und ihr Denken und Fühlen sie hat ganz natürlich und authentisch Veganer und Tierschützer werden lassen. Ich kenne bisher niemanden, der in dieser Richtung Veganismus für seine Zwecke ausnutzt. Ich kenne allerdings auch keine politischen Veganer. Ob Veganismus von ihnen für ideologische und politische Zwecke ausgenutzt wird, weiß ich deshalb nicht. Menschen können immer wieder dar berünachdenken, ob es förderlich ist oder nicht, bestimmte Dinge, die in ihrem Herzen oder ihrem Denken zusammengehören, für den Erfolg einer Sache zu trennen. Ich denke, dass das unsinnig ist, weil man dadurch nicht mehr authentisch und ganzheitlich handelt. Es geht darum, den Einzelnen zu akzeptieren wie er ist. Natürlich kann man ihn informieren und auch mit ihm diskutieren, wenn einem daran liegt. Man sollte jedoch nicht aktiv Spaltung betreiben, sondern die Gemeinsamkeiten hervorheben, wenn man für die Rechte der Tiere und den Veganismus eintreten will.

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