Archive for September, 2007

Die Telekom - eine besondere Erfahrung

Samstag, September 15th, 2007

Wie heiß es im Volksmund? “Herein wenns kein Schneider … äh Telekom-Mitarbeiter ist.

Diese Geschichte muss ich heute und hier erzählen. Schließlich kann es jeden treffen.

Die Werbung und gewisse Einsichten haben mich dazu gebracht, von einem reinen ISDN-Tarif in den Call und Surf Basic inklusive DSL umzusteigen. Damals noch mit einem Transfervolumen beim DSL bis 1GB. Das funktionierte nach anfänglichen Eingewöhnungsproblemen recht gut. Dann creierte ein Mitarbeiter der Telekom den Tarif Call und Surf Basis2, mit einer DSL-Flatrate und einer erheblich verlängerten Kündigungsfrist.

Das Missverhältnis zwischen Leistung der Telekom und dem Gebührenaufwand für den Tarif beim Kunden jedoch wurde nicht beseitigt. Für ein Drittel der Leistung beansprucht die Telekom die volle 100%ige Monatsgebühr.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Nach einigen Monaten Eingewöhnung an die Vorteile von DSL und der Erfahrung, dass diese Verbindung stabil funktionierte, gab ich den Werbungen erneut nach und wechselte in den Tarif Call und Surf Basic2. Von da an war nicht mehr alles so wie es war. Nicht nur wegen der Flatrate, das war völlig in Ordnung. Aber nach einigen Wochen kam es zur ersten Störung der DSL-Verbindung. Gleichzeitig ist auch das ISDN ausgefallen. Ich hatte gerade eine eBay-Auktion am Laufen und war dabei, diese zu beobachten, um im richtigen Moment aufstöhnen zu können: “Drei, zwei, eins, Meins!”

Doch plötzlich kam eine Fehlermeldung! Erst dachte ich, es läge am System. An meinem PC. Doch als ich auf die NTBA-Dose schaute, war kein grünes Lämpchen mehr zu sehen. Mein Blick fiel auf den DSL-Rooter. Auch dort war kein Licht zu sehen. Also Totalausfall der Verbindung. Nach einigen Minuten war plötzlich das grüne Läpchen wieder da. Ich konnte telefonieren. Der Telekom-Mitarbeiter versprach, sicher der Störung anzunehmen, das werde aber noch eine Weile dauern. Ich drängte zur Eile. Die Auktion war für mich noch nicht vertan. Nach bangen Minuten unrihigen Wartens schließlich war auch die DSL-Verbindung wieder da. Was war ich froh!

Es sollten nur einige Tage vergehen, passierte doch das gleiche wieder. Und so kam es in der Folge zu noch weiteren Störungen. Aber von all denen war eine besonders beeindruckend und nachhaltig. Von dieser Störung will ich hier berichten. Schließlich kann es jeden treffen, der einen Dienstleistungsvertrag mit der Telekom hat.

Am … Fortsetzung folgt demnächst …

Politik ist nicht Schicksal

Samstag, September 8th, 2007

Klaus R. läßt sich blicken ...

Klaus R. läßt sich blicken ...

Jeder einzelne von uns, jedes Individuum trägt auf seine Weise, durch sein ganz persönliches Verhalten und seine Befindlichkeiten entscheidend dazu bei, wie eine menschliche Gesellschaft beschaffen ist und wirkt.

Bequemerweise und selbstverleumderisch beteuern wir jedoch, an allem keine Schuld zu tragen, man sei schließlich ganz klein und unbedeutend.

Politik ist die Summe des Ganzen. Wir sind Bestandteil dieses Ganzen. (Klaus R.)

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Impressum Klaus R.

Eine Geschichte, die mich sehr bewegt hat

Samstag, September 8th, 2007

Verfasser unbekannt

“ICH HATTE DICH LIEB” Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra!

Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer.

Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen.

Geliebtes Herrchen, ich will, dass du weißt, dass ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - würde ich auf dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB!!!

Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein einziges Tier vor so einem Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen!

Klaus - gelesen am 07.09.07

Wir gedenken unserer verstorbenen Lieblinge