Politik ist nicht Schicksal

September 8th, 2007

Klaus R. läßt sich blicken ...

Klaus R. läßt sich blicken ...

Jeder einzelne von uns, jedes Individuum trägt auf seine Weise, durch sein ganz persönliches Verhalten und seine Befindlichkeiten entscheidend dazu bei, wie eine menschliche Gesellschaft beschaffen ist und wirkt.

Bequemerweise und selbstverleumderisch beteuern wir jedoch, an allem keine Schuld zu tragen, man sei schließlich ganz klein und unbedeutend.

Politik ist die Summe des Ganzen. Wir sind Bestandteil dieses Ganzen. (Klaus R.)

Counter

————————————————————————————————————–
Impressum Klaus R.

Das Traumschiff …

Oktober 16th, 2010

Anschreiben vom 16.10.10 an das ZDF

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerade lese ich in einer TV-Zeitschrift, dass die MS Deutschland den Besitzer gewechselt hat, weil kurz vor der Pleite. An den Mitarbeitern beim ZDF wird das hoffentlich nicht liegen. Mir ging allerdings gleich die Frage durch den Kopf, wieso das ZDF das “Traumschiff” nicht gleich selbst gekauft hat. Das würde die fleißigen GEZ-Beitragszahler vermutlich billiger kommen.

Jedes mal, wenn ich diese kunterbunte Serie sehe, habe ich den Eindruck, bei den Kosten für deren Produktion wird großspurig geglotzt und nicht gekleckert, so nach dem Motto: “Was kostest die Welt!.” - Ganze Schauspieler-Generationen werden da über Deck geschleust und durchgebracht. Vermutlich dicke Gage und dazu eine Weltreise? Noch nie aber habe ich die “Traumschiffer” singen hören, “Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld, wer hat soviel Pinke Pinke, wer hat das bestellt …?” - Keine Frage, natürlich die deutsche Wollmilchsau!

Mit freundlichen Grüßen
Klaus R.

Aphorismen von Klaus R. >>> hier
———————————————————————————————————————-
Tierelend:
WSP-Tierschutzorganisation-das will ich sehen

Auch wenn Katz und Hund ein kleineres Hirn haben als wir Menschen, es reicht zum Leben und innig Lieben! (kdr)

Mein Ostergedanke

April 1st, 2010

Klaus R. frontal ...

Der Autor läßt sich | blicken

Mein Ostergedanke

Unser kulturelles Armutszeugnis: Dass in der Kirche nur für Menschen, nicht für Tiere gebetet, nur um Menschen, nicht jedoch um Tiere geweint wird!

Klaus, 06.04.2012

Post-Traumatische Erfahrungen …

März 24th, 2010


Die Odyssee einer kleinen Postsendung


Sehr geehrte Damen und Herren,

es kann nicht sein, dass bei der Deutschen Post eine Päckchensendung es zwar bis zur Haustür des Empfängers schafft, aber nicht bis zum Empfänger selbst. So geschehen am 19.03 2010 in einem Dorf namens Oberseifersdorf, in der Nähe der Stadt Zittau.
Da des Empfängers Klingel wohl versagt hatte, wurde die Postsendung nicht wie üblich, also wie es bei uns hier Gang und Gebe ist, beim Nachbarn abgegeben, sondern der orangefarbene Benachrichtigungszettel der Postzustellerin musste dafür herhalten, dem Kunden, dem Empfänger der Sendung zu signalisieren: Siehe, da war einer von der Post da und konnte seinen Job nicht richtig erledigen. Am Ende hat jeder sein Päckchen zu tragen.

Statt wenigstens mittels dieser Benachrichtigung dem Postkunden Wertschätzung zu vermitteln und ihn demgemäß darauf vorzubereiten, dass zu einem festgelegten Termin der Zustellversuch durch die Post wiederholt werden würde, gab es lediglich die Order an den Kunden, sich ab soundsoviel Uhr gefälligst bei der Postfiliale in Zittau die Postsendung selber abzuholen. Basta!
Das aber war dem so abgefertigten Kunden nun doch zu viel. Am nächsten Tag rannte er hinter der eilig das Weite suchende Postfrau her und konnte sie dazu bringen zuzusagen, dieses Päckchen gelegentlich von der Post in Zittau wieder nach Oberseifersdorf zu tragen, wo es eigentlich hingehört. Vertrauensvoll übergab der genarrte Kunde auf Aufforderung der Postfrau die Benachrichtigung derer selbst und bedankte sich brav für ihre am Freitag gegebene Zusage, das Päckchen am Dienstag folgender Woche bei ihm abzuliefern. Das war immerhin auch nach meinen Maßstäben noch kundenfreundlich, äh?

Am Dienstag dann kam die Postfrau tatsächlich und erwartete den Empfänger am Grundstückstor mit einer Postsendung im Arm und der Unterschrifts-Elektronik in der Hand. Die Sendung wurde übergeben. Ein kurzer Plausch über die gestresste Zustell-Vorgängerin und wieder ein Dankeschön an die Postfrau- und weg war sie. In der Annahme, das überfällige Päckchen ins Haus getragen zu haben, packte ich es gleich aus und erstarrte! Es war nicht der Inhalt, den ich erwartet hatte. Bei dieser Sendung handelte es sich eindeutig nicht um das besagte Päckchen, sondern um eine Lieferung, die schneller da war, als ich dachte. So ein Pech aber auch. Die Postfrau war weg und ich blieb auf meinem Frust sitzen. Was lag da näher als der Griff zum Telefon, um mit der Post in Zittau in Kontakt zu treten. Doch nichts da! Die mir noch verbliebene Telefonnummer war zwar nicht stillgelegt, aber trotzdem tot. Es meldete sich niemand. Die Alternative dazu war eine der verpönten, zu Recht verpönten 0180.Nummern. Es wiederstrebte mir einfach, mir einen Schwindelanfall in der Warteschlange zu holen. Zudem hatte ich eine Telefonflatrate bei der Telekom. Und die beinhaltete Sonderrufnummern gar nicht. Also hätte ich auch noch für die offensichtliche Schlamperei der Postangestellten Gebühren zahlen müssen. Postfrauen sind offenbar wahre Phänomene, genauer Phantome. Sie sind einfach nicht zu fassen.

Wozu gibt es das Internet, dachte ich zeitgemäß und optimistisch und suchte nach einer Kontaktmöglichkeit mit der Zittauer Poststelle per EMail. Diese Poststelle war früher mal die Hauptpost, das Postamt der Zittauer. Also keine kleine Filiale, wie man annehmen könnte. Doch unabhängig davon sollte auch eine wirklich kleine Filiale jederzeit während der Geschäftszeit für den Kunden erreichbar sein. Tut es aber nicht. Nicht einmal diese ehemalige Hauptpost. Die Kontaktmöglichkeit per Internet bestand aus dem Angebot eines Kontaktformulars, bei dem sich nach einer schieren Ewigkeit herausstellen sollte, dass es offensichtlich ein kleines Problem in den Eingeweiden dieses Formulars geben musste, denn die Nachricht wurde nicht verschickt. Es gab dafür eine Fehlermeldung. Die Emailadresse würde nicht stimmen: “Geben Sie eine ordnungsgemäße Emailadresse an!” wurde ich aufgefordert. Dreimal habe ich meine ordnungsgemäße Emailadresse eingegeben, aber trotzdem bleib ich auf meiner frustvollen Nachricht sitzen. Das Formular stammte übrigens nicht einmal von der Post, sondern wurde von einer Firma mit exotisch klingenden Namen lediglich zur Verfügung gestellt. Und diese Firma saß im Ausland und war per Telefon nicht einmal erreichbar. Für mich jedenfalls. Hier die Webadresse dieses mysteriösen Formulars: <<< aufrufen und staunen.

In meiner Aufregung nutzte ich schließlich noch eine andere Kontaktadresse der Deutschen Post, nämlich die der Zentrale in Bonn. Doch so schnell schießen auch die Kölner nicht, musste ich verbittert zur Kenntnis nehmen. Kurzentschlossen griff ich wieder zum Telefon, diesmal aber wählte ich die Nummer der Bonner Zentrale. Dort war dann doch jemand bereit, den Hörer abzunehmen und mich nach einem kurzen Orientierungsgespräch in eine Warteschlange gleiten zu lassen. Dort erfreute mich die Deutsche Post AG mit einem Durcheinander von Musik, englischen und deutschen Wortbrocken und weitere undefinierbare Hintergrundgeräusche. Seit die Deutsche Post AG mit der Deutschen Bank AG liiert ist, scheint das die neue Firmenphilosophie widerzuspiegeln, drängte sich mir unvermittelt der Verdacht auf. Bin nur mal gespannt drauf, wann die Verantwortlichen bei der Deutschen Post AG die Nachwirkungen der Einfallspechsträne wie damals bei der Deutschen Bank einholen wird, nämlich sich von den Kleinkunden zu trennen, um später dann auch die Erkenntnis zu gewinnen, dass ein Geschäft ohne diese zahllosen Kleinkunden eigentlich gar nicht funktioniert. Von der Deutschen Bank lernen heißt vielleicht auch, die gleichen Fehler zu machen.

Doch zurück zu meinem Päckchenfrust. Endlich meldete sich eine weibliche Person am anderen Ende der Leitung. Die hatte gar nicht verstanden, warum ich so aufgeregt war, warum ich das Bedürfnis hatte, mich bei ihr zu entspannen. Darum wohl hatte sie schließlich die Verbindung gekappt, doch erst, nach dem sie sich im Flüsterton mit ihresgleichen im Hintergrund verständigt hatte. Doch ich gab nicht auf, wählte per Wahlwiederholung die selbe Nummer und durchlief erneut eine tonmörderische Warteschleife. Diesmal war wieder eine andere Frauensperson am Kunden dran, äh am Hörer. Und die tat so verständnisvoll, dass ich sogleich Vertrauen gefasst hatte. Das will bei mir schon was heißen! Sie hörte sich mein Problem an, auch das eben mit einer ihrer Kolleginnen Erlebte und deutete an, sich intensiv für eine Lösung stark zu machen. Als erstes erfragte sie meine Adresse, meinen Namen und die näheren Umstände für das Zustandekommen des Problems. Dann plötzlich teilte sie mir mit, sie habe gerade ermitteln können, dass dieses Päckchen tatsächlich noch in dieser Poststelle lagert und darauf wartet, abgeholt zu werden. Ich war zumindest insoweit erleichtert, dass die Sendung noch existent und damit auch erreichbar war. Schon längst hatte ich deshalb den Entschluss gefasst, es nun doch selber bei der Post abzuholen. Man lernt ja schließlich immer etwas dazu. Beglückt durch die Verbreitung von soviel Zuversicht bedankte ich mich herzlich bei der Dame und legte trotz leicht rampunierter Nerven zufrieden den Hörer auf die Gabel.

Schon am nächsten Tag fuhr ich nach Zittau zur Post, um das Päckchen abzuholen. Zum Glück waren keine der sonst üblichen Kundenschlagen da und ich konnte sofort zum Finale in dieser Postsache schreiten. Die Frau hinter dem Schalter setzte sich behäbig in Bewegung und verschwand im hinteren Teil des Geschäftsbereiches. Von da stellte sie mir noch einige Fragen, hart an der Grenze der Diskretion. Wo ich wohnte ging schließlich niemanden sonst vor dem Schalter etwas an, meine ich. Nach einiger Zeit hörte ich, es sei keine Postsendung für mich da. Dann erschien sie wieder hinter dem Schalter und wollte erneut meine Daten hören, um sie aufzuschreiben. Mein Personalausweis lag längst vor ihren Augen auf dem Tresen. Aber vielleicht hatte sie ein Problem mit dem Lesen. Unverrichteter Dinge, aber um eine unangenehme Erfahrung reicher, verließ ich grollend, weil eben reich beschenkt, die Post. Wieder waren Zeit, Lebenszeit allemal und auch der teure Sprit vergeudet. Werbegeschenke sehen anders aus.

Zu Hause heil angekommen, drückte ich die Wahlwiederholungstaste am Telefon und begab mich wieder in die unwägsame Warteschlange. Diesmal war ein männliches Pendant dran. Der Herr hörte sich meine Leidensgeschichte an und bat mich höflich, einen Moment zu warten, nach dem er erklärt hatte, dass die Kollegin gestern doch gar nicht habe feststellen können, dass das Päckchen noch in der Poststelle in Zittau liegen konnte. Ich war baff. So betrügt man auch Leute, wenn man seine Ruhe haben will, ging es mir durch den Sinn. Und ich hörte wieder dieses irrsinnige, mehrsprachige Wortgeschwafel im Hintergrund. Die Warteschlange. Eine Methode, dem Menschen Engelsgeduld anzudrainieren. Während des kurzen Gesprächs mit dem freundlichen Herrn hatte ich angedeutet, mich mit einem seiner Vorgesetzten in Verbindung setzen zu wollen, wenn es sich nicht vermeiden ließe. Und hört, hört! Es meldete sich unversehens eine weibliche Stimme, die zwar ihren Namen nannte, aber nicht, dass sie eine Chefrolle bei der Post spielte. Das musste ich erst aus ihr herauskitzeln. Schließlich gab sie zu, eine der Vorgesetzten zu sein, die ich doch hätte sprechen wollen. Nun gut, dachte ich schnell, wenn schon, denn schon. Und so umriss ich erneut meine Leidensgeschichte und hörte auch von dieser Person, dass ohne eine Sendungsnummer gar nicht feststellbar sei, ob eine Postsendung in der Poststelle in Zittau läge oder nicht. Mir reichte es langsam. Und erst Recht, als ich hörte, dass für die Frau eine Lösung des Problems zwischen mir und der Post AG gar nicht möglich sei. Hier müsse der Versender allen Übels ran. Der Absender des Päckchens müsse einen Nachforschungsantrag stellen. Dann erst würde alles seinen richtigen Verlauf nehmen. Da ich noch ungläubig einige Sätze auf den Lippen hatte und die vorbringen wollte, würgte sie das mit dem Hinweis darauf ab, dass sie jetzt den Hörer auflegen werde, ohne mir weiter geholfen zu haben, oder weiterhelfen zu können, oder zu wollen? Sie ließ mich gewissermaßen auf der Erkenntnis der offensichtlichen Unfähigkeit der hier tangierten Mitarbeiter der Deutschen Post AG, den Kunden zufrieden stellen zu können, einfach sitzen. Post Mahlzeit, dachte ich nur. Wenn die so weitermachen, haben sie den Ast bald abgesägt, auf dem sie alle sitzen. Die Konkurrenz wird’’s freuen.

Es ist für die Manager/innen der Deutschen Post AG an der Zeit, dem Kunden endlich wieder die Möglichkeit anzubieten, mit den jeweiligen Postfilialen telefonisch in Kontakt treten zu können, und das selbstverständlich mit einer ganz normalen Festnetznummer! Ohne Warteschleife, ggf. nur mit einem endlichen Besetztzeichen versehen. So schwer kann diese Rückbesinnung auf etwas nicht sein, was früher doch schon mal funktioniert hat. Die Poststellen sind offenbar gänzlich von der Außenwelt abgeschnitten (worden), um so dafür zu sorgen, den Kunden bei Kommunikationsbedarf zu verärgern und damit zum Platzen zu bringen. Etwa nach dem Motto: Nur ein verärgerter geplatzter Postkunde ist ein zufriedener Postkunde.

Schlussfolgerung aus dem Desaster:

  • Angebot an den Empfänger einer Postsendung im Falle der Nichterreichbarkeit, diese Sendung zu einem festgelegten Termin erneut vorbeibringen zu wollen,
  • normale Festnetznummer zur Kommunikation bereitstellen.
  • Mitarbeiter besser fachlich und menschlich schulen.
  • Rückkehr zur unendlichen Weisheit: Der Kunde ist König! Der Kunde ist unser einziger Brötchengeber.

Zuguterletzt die frohe Botschaft: Die Postsendung ist doch noch beim Empfänger angekommen, wenn auch vermeidbar verspätet.

Klaus R.

Offener Brief an Restaurant-Betreiber

März 22nd, 2010

Klaus R. frontal ...

Der Autor läßt sich blicken


Der Vegetarier im Restaurant

Ein Resüme nach einem Restaurantbesuch im beschaulichen Zittau

Sehr geehrte Damen und Herren,

inzwischen sind meine Frau und ich einige Male bei Ihnen zu Gast gewesen und haben uns in Ihrem Restaurant durchaus wohl gefühlt. Das Ambiente stimmt. Die Qualität der Speisen ist nach meinem Gefühl bestens, das Essen schmeckt (Kompliment an die dafür Verantwortlichen), die Getränke sind tadellos, und die Bedienung ist angenehm, professionell und zuvorkommend - also nichts zu meckern …
Meckern will ich es deshalb auch nicht nennen, wenn ich, den guten Eindrücken zuwiderlaufend, festgestellt habe, dass die Ansprüche zumindest eines Vegetariers doch ein wenig zu kurz kommen. So jedenfalls mein Eindruck. Mit einem noch so reichlichen Salatteller oder einer, jedenfalls mir als dem Nichtgourmet hervorragend schmeckenden Pilzpfanne wird der Vegetarier allerdings, na sagen wir Mal, beinahe stiefmütterlich behandelt, abgespeist wäre beinahe zu grob gesagt. Ein waschechter Vegetarier isst bekanntlich auch keinen Fisch. Bisher habe ich immer noch ein Fischgericht bestellt, mit schlechtem Gewissen und ungutem Gefühl zwar und was mich als jemand outet, der also noch nicht ganz dem Verzehr tierischen Fleisches abgeschworen hat, aber sich darum bemüht. Wir gehören nicht mehr zu den so genannten Pesco-Vegetariern. Wir haben den Absprung zum reinen Vegetarier längst hinbekommen. Trotzdem, aber ein Pesco-Vegetarier ist immer noch besser als gar nicht vegetarisch.

Die Lebensmittelindustrie (klingt etwas abgeschmackt und nicht nur eingefleischte Vegetarier oder gar Veganer werden hier aufschreien ) bietet inzwischen zunehmend besser werdende fleischlose, wohlschmeckende Produkte an, die dazu beitragen könnten, sogar die Speisekarte in Restaurants auch für den Vegetarier, ich sage mal getrost kulinarisch zu erweitern, das Angebot letztlich damit aufzuwerten und diesen speziellen Gast vollends zufrieden zu stellen.
Einen engagierten, intelligenten Koch mit gesundem Selbstbewusstsein dürfte das nicht um oder gar aus der Bahn werfen, meine ich jedenfalls. Auch wenn das Schnitzel ohne Fleisch vom Tier, also von Fisch oder Warmbluter, nicht erst vom Koch aufwändig aus dem gewohnten Rohmaterial auf- bzw. zubereitet (zugerichtet) werden muss. Aber es sollte trotzdem anständig und mit Gefühl, mit fachkundigen Fingerspitzengefühl behandelt werden, damit auch das beim Gast bestens ankommt. Also, eine Herausforderung für die Küche bleibt hier weiterhin bestehen.
Als Werbung für den von mir gleich genannten Hersteller solcher Produkte für den Vegetarier möchte ich das nicht verstanden wissen, wenn ich zum Beispiel die Firma www.valess.de nenne, von der ich erst kürzlich zu Hause ein als Vegetarisches Schnitzel bezeichnetes Produkt auf dem Teller hatte, dass mich sehr verblüffte und schließlich sogar misstrauisch werden ließ.
Dieses Schnitzel schmeckte wie ein Putenschnitzel. Es hatte sogar die Konsistenz des Putenfleisches, es war faserig wie dieses und war vom Biss her, wenn ich mich auf mein Erinnerungsvermögen verlassen darf, ebenfalls ganz Pute. Das veranlasste mich dann doch, beim Hersteller anzurufen und dort nachzufragen, ob es sich bei diesem Produkt tatsächlich um fleischfreie Kost handelt, wie im Zutatentext beschrieben, oder ich etwa sprichwörtlich über den Tisch gezogen werden soll, weil es sich eben nicht um ein fleischloses Produkt handelt. Man hat mir versichert, dass im Produkt drin ist, was drauf steht. Am Ende haben sie sich noch für mein Misstrauen bedankt, weil sie es als Kompliment auffassen konnten.

Das von Ihrer Küche angebotene Fischgericht “Pangasius mit grünen Nudeln und Pilzen” ist in der Tat köstlich, insbesondere das Detail wie die weiße Soße, und dennoch hätte ich das alles gerne ohne dem Fisch und stattdessen zum Beispiel ein fleischloses, ebenso wohlschmeckenden Etwas zusammen mit den vorzüglichen grünen Nudeln, den schmackhaften Pilzen und dieser herrlichen Soße auf dem Teller angerichtet gesehen. Gerade ein solches Gericht hätte ich ohne Zwiespalt und ohne schlechten Gewissen vorgezogen und gerne bestellt.

Vielleicht sind gerade Sie, verehrte Mitarbeiter des betreffenden Restaurants geradezu ideal dafür, in der weitläufig auf Fisch und Fleisch festgefahrenen Gastronomie den Anfang dahingehend zu machen, auch dem bislang stiefmütterlich behandelten Vegetarier neben Salatteller, Pilzpfanne und Omelett mit einem noch ausgefeilteren Speisenangebot glücklich zu machen? Niemand und nichts kann Sie daran hindern, nur Sie selbst!

Klaus R.

Eine passable Alternative zum Tierfleisch wäre hier zu finden: Lecker und tierfleischfrei

Auch wenn Katz und Hund ein kleineres Hirn haben als wir Menschen, es reicht zum Leben und innig Lieben! (KDR)

Tierelend: <<< lesen?

Kommentar in <<<< lesen?

>>> Unsere Schuld …

Januar 29th, 2009

Gedanken zum Film am 28.01.09 im ZDF:

Die Fälscher

- Banknotenfälschen der Nazis im KZ - Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

Betrifft: Judenvernichtung der Nazis …

Sehr geehrte Damen und Herren,

ungeheuerlich, was dieser Film zeigt. Wenn sich derartiges so zugetragen hat, dann müssen selbst wir Deutsche, die wir diese Zeit nicht erlebt haben, uns maßlos dafür schämen, was unsere Eltern, Großeltern, Verwandte etc. anderen Menschen angetan haben.

Mir ist bei diesem grausigen Film wieder einmal mehr bewusst geworden, dass sich solche derart verkommenen Charaktere auch heute noch unter uns befinden, eben auch in den nachgerückten Generationen. So etwas Schreckliches, Erbärmliches wie das, was in diesem Film so drastisch gezeigt wird, darf sich niemals wieder ereignen. So etwas dürfen wir, jeder von uns, nie wieder zulassen. An so etwas Erbärmliches dürfen wir uns nicht wieder beteiligen.
Solche krassen Menschentypen wie dieser absolut skrupellose KZ-Wachmann Holst sind immer noch zu Hauf unter uns. Davon bin ich überzeugt.
Mir ist bei einigen Szenen vor Scham geradezu speiübel geworden.

Den Machern dieses aufrüttelnden Films, insbesondere dem Regisseur Stefan Ruzowitzky, den Darstellern, kann ich nur gratulieren! Sie haben damit genau ins Schwarze unserer Nation getroffen. Hoffentlich haben diesen Film viele Deutsche gesehen und sich mit dem Gezeigten kritisch, vor allem selbstkritisch, auseinandergesetzt.
Jeder sollte sich nämlich selbst fragen, ob er vielleicht diese grausigen Gene eines “Hauptscharführers Holst” in sich spürt.

Solche aufrüttelnden Filme sollten die TV-Sender öfter und auch im Sonnabendabend-Programm zeigen!

Dieser Film zeigt übrigens auch, dass wir Deutsche, jeder einzelne von uns, noch viel damit zu tun haben, unsere Deutsche Geschichte zwischen 1933 bis 1989 endlich ehrlich, schonungslos und unerbittlich aufzuarbeiten. Das schließt selbstverständlich die Verhaltensweisen der an diesen Diktaturen als Individuen beteiligten Menschen mit ein. Das sind wir nicht zuletzt all denen gegenüber schuldig, die unter unseren charakterlosen, unmenschlichen Entgleisungen gelitten haben.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus R.

Zum Tag der Deutschen Einheit

Oktober 3rd, 2007

Aufarbeitungskultur der DDR-Vergangenheit bis zur Gegenwart

Anne Will-Die Talkshow am 28.09.07. im ARD

Mein Kommentar zur verklärenden, typisierenden Aussage von Fr. Birthler (Stasiakten-Behörde in Berlin), „… nicht alle, die etwas gegen die DDR hatten, wollten weggehen. Sie wollten etwas im Staat verändern …“ Ach so … und die “DDR” behalten.

Frau Birthler muss sich als erstes Fragen lassen, ab wann sie selber eigentlich politisch gegen die „DDR“ aktiv geworden war. Vermutlich erst zu einem Zeitpunkt, wo bereits ziemlich klar gewesen war, dass der Russe die „DDR“ wie eine heiße Kartoffel fallen lassen würde. Wie bei ihr, war es doch bei den meisten der kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch dieser SED-Blockparteien-Diktatur sich profilierenden “Friedlichen Revolutionäre”. Darunter, man sollte es nicht für möglich halten, sogar bekannte Stasigrößen und noch erbärmlichere inoffizielle Mitarbeiter der “Ehrenwerten Gesellschaft”.

Was haben all diese Leute eigentlich bis dahin gemacht, wie hatten sie sich bis dahin in dieser “ehrenwerten Gesellschaft” verhalten, auf welche Weise und mit welcher Intensität hatten sie sich vor dieser Zeit, vor 1989 also gegen diesen menschenfressenden Moloch gestemmt? Haben diese Leute sich als „DDR“-Bürger empfunden? Als Staatsbürger der „DDR“? Hatten sie also die Identität der vermeintlich, von der SED und deren Erfüllungsgehilfen angestrebten neuen „Nation DDR“ angenommen? – Ja!

Als meine Frau und ich gegen die „DDR-Diktatur“ in unserem Lebensumfeld wie auch gegenüber den Behörden unmissverständlich Farbe bekannt hatten und uns als Befürworter einer anderen Gesellschaft zu erkennen gegeben hatten, war von den heldenmütigen Umweltakteuren und friedlich revolutionierenden Widerständlern weit und breit nichts zu sehen; jedenfalls nicht in Sachsen, nicht in unserer Stadt. Und wir hatten keine schutzbietende Kirche als Unterstützung im Rücken. Wir waren völlig auf uns allein gestellt im Kampf gegen die Willkür und Unberechenbarkeit dieses verbrecherischen, menschenverachtenden Molochs. Nicht einmal die Vertreter der Kirche konnten sich seinerzeit dazu durchringen, uns zumindest mit einem wenigstens verbalen Rat behilflich zu sein. Dort trafen wir nämlich genauso wie überall auf taube Ohren; und auf jenen berüchtigten Affen: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Feige waren wir nie, aber 1989 wurden wir auch keine Helden. Das war, wenn man so will, bereits 1973.

In diesem Jahr hatte ich intensive Anstrengungen unternommen, völlig absurde, widersprüchliche Ungereimtheiten in diesem angeblichen Arbeiter- und Bauernstaat offen vor den zuständigen Behörden und Gerichten anzuprangern. Hier ging es zunächst um sozialpolitische Dinge, um menschlichere Arbeits- und Lebensbedingungen in den VE-Betrieben, es ging um Lohngerechtigkeit (von der Alibi- „Gewerkschaft“ total vernachlässigt) und andere gesellschaftliche
Probleme. Meine Versuche, an gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten etwas zu verändern, wurden nicht einmal von diesen „Gewerkschaften“ unterstützt (FDGB).

Im Verlaufe der Zeit, in der ich mich mit derartigen gesellschaftlichen Dissonanzen und unerträglichen Verwerfungen beschäftigt hatte, konnte ich auch klar erkennen, dass dieses verkorkste Staatsgebilde nicht wirklich zu verbessern ist, ja nicht einmal verdiente, verbessert zu werden. Es konnte nur beseitigt werden. Doch die Menschen waren längst nicht reif für nicht einmal geringfügige, geschweige denn durchgreifende Änderungen. Aus dieser klaren Erkenntnis entwickelte sich dann folgerichtig die Absicht, die DDR zu verlassen; und zwar auf der Basis eines unerlässlichen, aber von den Behörden stets als legitimes Mittel geleugneten Antrages auf ständige Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland, trotz Zusicherungen der „DDR“ in Sachen Menschenrechtskonvention bei der UNO. Diesen schizophren gekennzeichneten „Staat“ (der in meinen Augen nichts anderes als eine kriminelle Vereinigung war) hinter uns zu lassen, dass war ich schon meiner Selbstachtung und der eigenen Menschenwürde und zuguterletzt dem gesunden (natürlichen) Menschenverstand schuldig.

Es gab also nicht nur ein sogar international geltendes Recht auf die Entscheidungsfreiheit, die DDR verlassen zu wollen, dieses Recht gab sogar das Staatsbürgerschaftsrecht dieses Systems her, nein, es gab darüber hinaus auch noch die intellektuellen Einsichten, auch wenn’s für manche hochtrabend klingt.

Heute wird von Vertretern der Bürgerrechtsbewegungen Ende der 80er Jahre der Eindruck erweckt, dass es geradezu heldenmütig war, in der DDR zu bleiben, um diese zu verändern, lebenswerter zu machen, statt sie (feige?) zu verlassen. Es war auch noch heldenhaft, die „DDR“ so lange und bis zum erbärmlichen Schuss ausgehalten zu haben. Wer’s glaubt …

Als wir schließlich im Jahr 1975 den unumgänglichen Ausreiseantrag gestellt hatten, gab es keinerlei Solidarität mit uns bei den Menschen in unserem Lebensumfeld, weit und breit nicht. Von wegen der immer wieder eigenartig stolz zitierten, hochgelobten “Zwischenmenschlichen Beziehungen” unter der „DDR“-Bevölkerung. Wie es darum wirklich bestellt war und nach der Wende ist, zeigt sich mit aller Deutlichkeit daran, wie die Menschen den auffälligen Rückgang, ja sogar das Verschwinden dieser Beziehungen beklagen. Die “Zwischenmenschlichen Beziehungen” waren nichts weiter als die Grundlage dafür, an diverse Mangelwaren in ihrem durch Mangelwirtschaft in nahezu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens geprägten Daseins heranzukommen und sich so selbst kleinste Vorteile zu sichern. Die Notwendigkeit einer derart gelagerten „Beziehung“ besteht heute kaum noch, ergo … jetzt ist sich jeder selbst der nächste. Wehe wenn sie losgelassen! Das wahre Gesicht zeigt sich nun als Fratze. Mit dem eigenen inneren Schweinehund will auch keiner was zu tun haben. Wie ehedem. Ein gewisses Schuldgefühl auf Grund der Mitwirkung an einem menschenverachtenden, widersprüchlichen, unannehmbaren System ist in der Bevölkerung nicht vorhanden. Wie auch. Sind sie doch schließlich 1989 zu Helden mutiert.

Was Pfarrer Schorlemmer in diesem eher peinlichen Talk zur „DDR-Aufarbeitung“ beizutragen hatte, war schlichtweg fürchterlich. Dieser Mann wurde zwar von der Stasi bespitzelt, hatte aber immerhin seine beschützende Kirche als Rückhalt. Worin bestand eigentlich dessen Risiko wirklich? Ab wann hat er sich für Politisch Andersdenkende, vor allem solche, die sich offen gegen das Regime gestellt hatten, wirklich eingesetzt? Und wenn, für welches Klientel? Für uns hat sich niemand von denen interessiert, der so aussah wie Schorlemmer.

“Jemand, der gegen geltende DDR-Gesetze verstoße, musste sich über die Folgen im Klaren sein und wissen, was ihn erwarten könnte.“, so Schorlemmer. Diese Aussage ist schon ziemlicher Tobak. Und auch nicht clever; und zeigt wenig Rechtsempfinden. Zudem ist sie pietätlos. Ich hatte das Gefühl, Herr Schorlemmer wollte eine böswillige Botschaft loswerden, nämlich: Selber Schuld. Und Opferrente gibt’s für ihn auch keine. War schließlich nicht eingesperrt, der Schlauberger, dieser Schorlemmer.


Die meisten derjenigen, die sich heute über den „DDR-Knast“ so allwissend großspurig und höchst akademisch ausbreiten, diesen aber nicht am eigenen Leibe erfahren haben, hätten sich möglicherweise täglich neu in die Hose geschissen … Ich selber habe gestandene Männer Rotz und Wasser heulen sehen, in der Zelle, auf ihrer Pritsche hockend.

Klaus R. am 03.10.07

Die Telekom - eine besondere Erfahrung

September 15th, 2007

Wie heiß es im Volksmund? “Herein wenns kein Schneider … äh Telekom-Mitarbeiter ist.

Diese Geschichte muss ich heute und hier erzählen. Schließlich kann es jeden treffen.

Die Werbung und gewisse Einsichten haben mich dazu gebracht, von einem reinen ISDN-Tarif in den Call und Surf Basic inklusive DSL umzusteigen. Damals noch mit einem Transfervolumen beim DSL bis 1GB. Das funktionierte nach anfänglichen Eingewöhnungsproblemen recht gut. Dann creierte ein Mitarbeiter der Telekom den Tarif Call und Surf Basis2, mit einer DSL-Flatrate und einer erheblich verlängerten Kündigungsfrist.

Das Missverhältnis zwischen Leistung der Telekom und dem Gebührenaufwand für den Tarif beim Kunden jedoch wurde nicht beseitigt. Für ein Drittel der Leistung beansprucht die Telekom die volle 100%ige Monatsgebühr.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Nach einigen Monaten Eingewöhnung an die Vorteile von DSL und der Erfahrung, dass diese Verbindung stabil funktionierte, gab ich den Werbungen erneut nach und wechselte in den Tarif Call und Surf Basic2. Von da an war nicht mehr alles so wie es war. Nicht nur wegen der Flatrate, das war völlig in Ordnung. Aber nach einigen Wochen kam es zur ersten Störung der DSL-Verbindung. Gleichzeitig ist auch das ISDN ausgefallen. Ich hatte gerade eine eBay-Auktion am Laufen und war dabei, diese zu beobachten, um im richtigen Moment aufstöhnen zu können: “Drei, zwei, eins, Meins!”

Doch plötzlich kam eine Fehlermeldung! Erst dachte ich, es läge am System. An meinem PC. Doch als ich auf die NTBA-Dose schaute, war kein grünes Lämpchen mehr zu sehen. Mein Blick fiel auf den DSL-Rooter. Auch dort war kein Licht zu sehen. Also Totalausfall der Verbindung. Nach einigen Minuten war plötzlich das grüne Läpchen wieder da. Ich konnte telefonieren. Der Telekom-Mitarbeiter versprach, sicher der Störung anzunehmen, das werde aber noch eine Weile dauern. Ich drängte zur Eile. Die Auktion war für mich noch nicht vertan. Nach bangen Minuten unrihigen Wartens schließlich war auch die DSL-Verbindung wieder da. Was war ich froh!

Es sollten nur einige Tage vergehen, passierte doch das gleiche wieder. Und so kam es in der Folge zu noch weiteren Störungen. Aber von all denen war eine besonders beeindruckend und nachhaltig. Von dieser Störung will ich hier berichten. Schließlich kann es jeden treffen, der einen Dienstleistungsvertrag mit der Telekom hat.

Am … Fortsetzung folgt demnächst …

Eine Geschichte, die mich sehr bewegt hat

September 8th, 2007

Verfasser unbekannt

“ICH HATTE DICH LIEB” Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra!

Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer.

Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen.

Geliebtes Herrchen, ich will, dass du weißt, dass ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - würde ich auf dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB!!!

Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein einziges Tier vor so einem Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen!

Klaus - gelesen am 07.09.07

Wir gedenken unserer verstorbenen Lieblinge

Providererfahrungen - ohne Provider ist der Kunde nichts!

April 13th, 2007

Klaus-D.R.

Eine Domain umziehen

… ist im Zeitalter des Internets und der Provider offensichtlich eine zeitaufwendige, äußerst problematische Angelegenheit und eine kolossale Herausforderung für Dienstleister und Geldgeber, den Kunden.

In meinem Falle lagen beim Umziehen meiner Domains Steine im Weg, die aussahen wie Kundendienstmitarbeiter der jeweiligen Provider. Sie schienen nicht gerade sonderlich motiviert zu sein, den Umzug zu unterstützen. Ein paar Mausklicks waren schon zu viel. Aber was noch unverständlicher ist, selbst die Leute jenes Providers, zu dem der Umzug stattfand, fielen keineswegs durch besonderes Engagement auf. Solch ein Umzug scheint ein einsamer Selbstläufer zu sein nach dem Motto, mal sehen, ob und wann der ankommt! Wir sind gespannt.

Nach Tagen bangen Wartens und Hoffens und Haarelassens und Drückens endlich die frohe Botschaft: Der Wechsel ist vollzogen - die Homepages des Klaus-D. R. sind wieder für jedermann erreichbar.

1blu …

Fortsetzung folgt…!- Nach kurzer Zeit erneuter Wechsel des Providers, diesmal zur STRATO AG

Klaus